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Aufschwung wird schwächer Report

Prognose-Update: Deutsche Konjunktur zur Jahresmitte 2007: Aufschwung wird schwächer

The current economic upswing in Germany will continue in the coming year - albeit at a significantly reduced pace. Whereas exports and capital formation are the key drivers of the economy in this year, in 2008 private final consumption expenditure will contribute most to GDP growth. Thus, the persistent consumption crisis will at last be overcome. GDP will increase by 2.6 % this year and by 1.9 % next year. In 2007 the number of unemployed persons is expected to decrease by 668,000 persons to an average of 3.82 million (unemployment rate: 8.8%). In 2008 only 3.42 million persons will be out of work (unemployment rate: 7.9 %).

Der gegenwärtige Konjunkturaufschwung wird sich auch im kommenden Jahr fortsetzen - allerdings mit deutlich verlangsamtem Tempo. Während in diesem Jahr noch die Exporte und die Investitionen die treibenden Kräfte sind, kommt der wichtigste Wachstumsbeitrag im kommenden Jahr von den privaten Konsumausgaben. Damit wird die langjährige, hartnäckige Konsumkrise endlich überwunden. Das Bruttoinlandsprodukt steigt in diesem Jahr um 2,6 % und im kommenden Jahr um 1,9 %. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt 2007 im Jahresdurchschnitt um 668 000 Personen auf 3,82 Millionen (Quote: 8,8 Prozent). 2008 geht die Zahl der Arbeitlosen weiter zurück auf 3,42 Millionen im Jahresdurchschnitt (Quote: 7,9 Prozent).

Quelle

Hohlfeld, Peter: Aufschwung wird schwächer
IMK Report , Düsseldorf , 8 Seiten

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