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Folgen der US-Immobilienkrise belasten Konjunktur Report

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2008: Folgen der US-Immobilienkrise belasten Konjunktur

Business cycle dynamic in Germany has still been high at the beginning of this year. However in due course of 2008 adverse external impact especially from the US will make themselves being felt. Growth will slow down to 1.4 % in 2009. It will be driven mainly by consumption. Unemployment will go down to 3.2 Mill in 2008 and 2.9Mill in 2009. Inflation stays high in 2008 with 2.6 %, but price hikes should calm down to 1.8 % in 2009.

Die Konjunktur in Deutschland ist zwar mit viel Schwung in das Jahr 2008 gestartet, jedoch werden sich im weiteren Verlauf dieses Jahres die negativen außenwirtschaftlichen Einflüsse zunehmend bemerkbar machen. Insbesondere wird sich die Dynamik der Ausfuhr deutlich verringern. Hingegen wird die Inlandsnachfrage etwas rascher expandieren als im vergangenen Jahr. Die privaten Konsumausgaben werden nach der lang anhaltenden Flaute spürbar ausgeweitet. Das Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2008 voraussichtlich um 1,8% und 1,4 % im kommenden Jahr zunehmen. Die Zahl der Arbeitslosen verringert sich in diesem Jahr um rund 560 000 auf etwa 3,2 Millionen. Im Jahr 2009 wird sogar auf 2,9 Mill. zurückgehen. . Die Inflationsrate bleibt 2008 mit 2,6 % hoch, wird sich allerdings allmählich zurückbilden und im kommenden Jahr nur noch 1,8% betragen.

Quelle

Folgen der US-Immobilienkrise belasten Konjunktur
IMK Report , Düsseldorf , 82 Seiten

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